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Schröpfen.

Gezielte Stimulans der Gewebedurchblutung durch Schröpfen oder Schröpfmassage.

Schröpfen ist eine Therapieform, die mit lokal erzeugtem Unterdruck und dadurch verstärkter Durchblutung des Gewebes die Heilung unterstützt und beschleunigt. Es wird in zwei Varianten unterschieden: das Statische Schröpfen und die Schröpfmassage. Als dritte Variante kann das „Blutigschröpfen“ genannt werden. Die wird aber nur vom Arzt oder Heilpraktiker angewendet, weshalb darauf hier nicht weiter eingegangen wird.
Beim Statischen Schröpfen werden entsprechend Befund Schröpfgläser auf den Körper gesetzt, die durch Vakuum an der Aufsatzstelle gehalten werden und in der Regel 10-15 Minuten dort verbleiben. Es entstehen stark durchblutete Areale, die nach der ersten Anwendung bis zu 10 Tage als „blaue Flecken“ zu erkennen sind. Je häufiger geschröpft wird, um so schneller bauen sich die Hautverfärbungen wieder ab. Bei einigen Patienten kommt es überhaupt nicht zu „blauen Flecken“.
Die Schröpfmassage nutzt das gleiche Prinzip, nur wird hier das Schröpfglas auf einem Ölfilm auf der Haut verschoben. Dadurch wird nicht nur die lokale Durchblutung erhöht, sondern auch das Gewebe, insbesondere das Haut- und Unterhautgewebe gedehnt und dadurch das Bindegewebe positiv beeinflusst. Durch das Verschieben der Schröpfgläser ist in der Wirkung deutlich intensiver, kann aber auch sehr schmerzhaft sein. Hier ist, wie auch bei allen anderen Therapien, genau abzuwägen, was individuell für den Patienten die beste Form der Therapie darstellt.

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